Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
Kursangebote

Längerfristige berufsbegleitende Weiterbildungen

Kursangebote / Sonderrubrik / berufsbegleitende Weiterbildungen

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Bilanzierung

( ab Mo., 21.8., 18.00 Uhr, Berufsbild. Schulen I; Raum P1 )

Im Kurs "Bilanzierung" werden Kenntnisse zu folgenden Bereichen vermittelt:
- Vorbereitung des Jahresabschlusses
- Bewertungsfragen einzelner Wirtschaftsgüter
- Rückstellungen
- Bilanzieren
- Rücklagen
- Bilanzkritik
Es werden der IKR sowie die im Kurs Buchführung zu erwerbenden Vorkenntnisse zugrundegelegt.

ZumBA: Zukunft mit Bildung und Arbeit

( ab Do., 24.8., 8.30 Uhr, VHS Blinke 61; Raum 2 )

Maßnahme zur Heranführung an den 1. Arbeitsmarkt

Zukunft mit Bildung und Arbeit
Eine berufsspezifische Erprobung und Qualifizierung ist in einer Praktikumsphase (max. 6 Wochen mit 240 Stunden) vorgesehen. Dabei wer-den inhaltliche Aspekte, die Lage und Dauer der Arbeitszeit erprobt und wenn nötig mit den realisierbaren Kinderbetreuungszeiten abgestimmt.

Zielgruppe:
Die Maßnahme richtet sich an Flüchtlinge, Asylbe-werber und Bleibeberechtigte im Landkreis Leer die sich im Leistungsbezug der Rechtskreise SGB II und SGB III befinden. Die keinen Zugang zum Arbeitsmarkt haben, nicht ausreichende Vorkenntnisse in Deutsch als Zweitsprache, gering verwertbare, oder noch nicht anerkannte Qualifikationen und Kompetenzen, die einer sprachlichen und fachlichen Förderung für den Arbeitsmarkt bedürfen.


Zugangsvoraussetzung der Teilnehmer/innen:
Teilnehmende, die bei der Agentur für Arbeit oder dem Zentrum für Arbeit Leer Jobcenter Leer, als erwerbsfähige Leistungsberechtigte gemeldet sind. Mindestens 18 Jahre alt sind, die einen Migrations- und /oder Fluchthintergrund haben, die die Vollzeit-schulpflicht erfüllt haben und über im Herkunftsland Berufserfahrung erworben haben, eine Ausbildung absolviert haben oder einen Schulabschluss erwor-ben haben. Eine Anerkennung der im Herkunftsland erworbenen Abschlüsse in Deutschland ist nicht Voraussetzung für eine Teilnahme auch weitere formale Vorkenntnisse werden nicht erwartet. Lernbereitschaft und Motivation wird vorausgesetzt.

Weitere Informationen:
Detlev Maaß
E-Mail: maass@vhs-leer.de
0491 92 99 2 29

Pädagogische/r Mitarbeiter/in an Grundschulen (vhsConcept)

( ab Mo., 18.9., 18.30 Uhr, VHS Papenburg, Villa, Raum V 1.05, Hauptkanal re. 72 )

Eine Kooperation der VHS Leer und VHS Papenburg

Pädagogische Mitarbeiter/-innen an Grundschulen werden z. B. für folgende Aufgaben eingesetzt:
- Durchführung unterrichtsergänzender Angebote (Spiele, Musik und Rhythmus, Bewegung, Kreatives Gestalten etc.)
- Unterstützung einer Lehrkraft im Unterricht
- Zweite Begleitkraft im Schwimmunterricht
- Beaufsichtigung / Betreuung von Klassen bei kurzfristigen Ausfällen von Lehrkräften
Für diese Tätigkeit können Menschen mit einer pädagogischen Ausbildung oder mit umfänglicher Erfahrung in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen eingesetzt werden.
Der Lehrgang umfasst 120 Unterrichtsstunden zzgl. einem Hospitationsanteil von 20 Unterrichtsstunden, Teilnahme am Abschlusskolloquium mit 5 UStd. sowie 40 UStd. Selbstlernzeit.
Neben aktuellen Entwicklungen (Inklusion, Ganztagsschulen) geht es um die Inhalte:
- Pädagogik
- Organisations- und Rechtsfragen
- Methodik und Didaktik
- Unterrichtsergänzende Angebote
- Gesprächsführung
- Praxis/Reflexion
Unterricht: montags und dienstags, 18:30 - 21.30, gelegentlich samstags 09.00 - 16.00, Ferien sind ausgenommen.

Geprüfte/r Wirtschaftsfachwirt/in IHK

( ab Mo., 16.10., 18.00 Uhr, VHS Blinke 61; Raum 3 )

Aufstieg mit System

Als umfassend qualifizierte "Generalisten" können Wirtschaftsfachwirte ihre Kompetenzen insbesondere bei der Begleitung und Gestaltung der innerbetrieblichen Prozesse und Leistungen in Unternehmen sowie Wirtschaftsorganisationen unterschiedlicher Größe und Branche einbringen. Von den Fachkräften, die in nahezu allen Bereichen eines Betriebes zum Einsatz kommen können, wird daher verstärkt unternehmerisches Denken, Kundenorientierung, Bereitschaft zu eigenverantwortlichem Handeln sowie Methodenkompetenz erwartet. Als berufstätige Mitarbeitende mit praktischer Erfahrung übernehmen Sie in der mittleren Führungsebene Verantwortung, wie z.B. als Abteilungsleitende oder in leitender Funktion in einem Team, darüber hinaus übernehmen Sie anspruchsvolle Aufgaben im Unternehmen.

Inhalte des Lehrgangs:
Der Lehrgang umfasst 650 Unterrichtsstunden und gliedert sich in folgende Fachgebiete:

Wirtschaftsbezogene Qualifikationen
- Volks- und Betriebswirtschaft
- Rechnungswesen
- Recht und Steuern
- Unternehmensführung

Handlungsspezifische Qualifikationen
- Betriebliches Management
- Investition, Finanzierung, betriebliches Rechnungswesen und Controlling
- Marketing und Vertrieb
- Führung und Zusammenarbeit

Entgelt: wird noch bekannt gegeben (Zahlung in mtl. Raten möglich) zzgl. Lernmittel (ca. 150,00 Euro), ca. 331,00 Euro Prüfungsgebühren IHK

Geplante Unterrichtszeiten: zwei Abende in der Woche von 18.00 - 21.00 und nach Bedarf ein Samstag im Monat von 08.00-13.00 Uhr
Geplant ist zudem ein 3 oder 5 tägiger Bildungsurlaub zur Vorbereitung auf die Prüfung.

geprüfte/r Bilanzbuchhalter/in (IHK)

( ab Mi., 18.10., 18.30 Uhr, VHS Blinke 61; Raum 3 )

Der IHK-Weiterbildungsabschluss "Geprüfter Bilanzbuchhalter/Geprüfte Bilanzbuchhalterin" ist im Zuge der sich wandelnden beruflichen Aufgaben und Anforderungen an die Bilanzbuchhalter/innen von Grund auf überarbeitet und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung zum 1. November 2007 als novellierte Verordnung erlassen worden.
Verlockende Berufsperspektiven:
Viele Bilanzbuchhalter/innen bekleiden bereits heute Schlüsselpositionen im Finanz- und Rechnungswesen. Die neue Rechtsverordnung trägt diesem Umstand Rechnung und qualifiziert den Berufsstand für zukünftige Verantwortungsbereiche.
Mehr Handlungsbereiche:
In einer globalisierten Wirtschaft wachsen auch die Anforderungen an die Buchführung. Internationale Rechnungslegungsstandards (IFRS/IAS und US-GAAP) werden für die gesamte Wirtschaft immer wichtiger. Folgerichtig bezieht die neue Prüfungsordnung auch das internationale Steuerecht ein und umfasst die Erstellung von Abschlüssen nach internationalen Standards.
Mehr Praxisorientierung:
Sowohl angestellt als auch selbstständig bieten sich Bilanzbuchhalter/innen vielfältige Einsatzfelder. Die neue Prüfungsordnung reduziert die Theorie zugunsten von Praxisinhalten und stärkt damit die Handlungsorientierung des Berufsstandes. Bilanzbuchhalter/innen sollen zukunftsgewandt agieren und flexibel auf neue Herausforderungen reagieren können.
Mehr Verantwortung:
Durch Themen wie Ratings gewinnt das Finanz- und Rechnungswesen an Relevanz. Viele Zahlenanalysen bilden die Grundlage für weit reichende Managemententscheidungen. Bilanzbuchhalter/innen sollen zukünftig steuernd auf einen optimalen Jahresabschluss einwirken können. Eine optionale Prüfung im Fach Organisations- und Führungsaufgaben qualifiziert zusätzlich für Leitungspositionen.
Die Zielgruppe:
Interessenten, die die Bilanzbuchhalter/innenprüfung bei der Industrie- und Handelskammer ablegen möchten und bis zur Prüfung die Zulassungsvoraussetzungen gem. § 2 der Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Abschluss Geprüfter Bilanzbuchhalter/Geprüfte Bilanzbuchhalterin vom 18. Oktober 2007 erfüllen. Das Berufsfortbildungsseminar bereitet auf die IHK-Prüfung zum anerkannten Abschluss "Geprüfte Bilanzbuchhalterin/Geprüfter Bilanzbuchhalter" vor.

Voraussetzungen für die Zulassung zum Zeitpunkt der Prüfung:

1. eine erfolgreich abgelegte Abschlussprüfung in einem anerkannten kaufmännischen oder verwaltenden Ausbildungsberuf mit einer Berufsausbildungsdauer von drei Jahren und eine auf die Berufsausbildung folgende, mindestens dreijährige Berufserfahrung.

2. Einen der folgenden Abschlüsse und eine darauf folgende, mindestens zweijährige Berufspraxis:
a) einen anerkannten Fortbildungsabschluss nach einer Regelung auf Grund des Berufsbildungsgesetztes als Fachwirt oder Fachwirtin oder als Fachkaufmann oder Fachkauffrau.
b) Einen Abschluss als Staatlich geprüfter Betriebswirt oder als Staatlich geprüfte Betriebswirtin oder
c) Einen wirtschaftswissenschaftlichen Diplom- oder Bachelorabschluss einer staatlichen oder stattlich anerkannten Hochschule oder einer Berufsakademie oder eines akkreditierten betriebswirtschaftlichen Ausbildungsganges einer Berufsakademie.

3. eine mindestens sechsjährige Berufspraxis.
Die Berufspraxis muss inhaltlich wesentliche Bezüge zu den in §2 Absatz 3 genannten Aufgaben haben und dabei überwiegend im betrieblichen Finanz- und Rechnungswesen erworben worden sein.

(2) Abweichend von Absatz 1 ist zur Prüfung auch zuzulassen, wer durch Vorlage von Zeugnissen oder auf andere Weise glaubhaft macht, Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten erworben zu haben, die der beruflichen Handlungsfähigkeiten vergleichbar sind und die Zulassung zur Prüfung rechtfertigen.
Der IHK-Weiterbildungsabschluss "Geprüfter Bilanzbuchhalter/Geprüfte Bilanzbuchhalterin" ist im Zuge der sich wandelnden beruflichen Aufgaben und Anforderungen an die Bilanzbuchhalter/innen von Grund auf überarbeitet und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung zum November 2015 als novellierte Verordnung erlassen worden.
Verlockende Berufsperspektiven:
Viele Bilanzbuchhalter/innen bekleiden bereits heute Schlüsselpositionen im Finanz- und Rechnungswesen. Die neue Rechtsverordnung trägt diesem Umstand Rechnung und qualifiziert den Berufsstand für zukünftige Verantwortungsbereiche.
Mehr Handlungsbereiche:
In einer globalisierten Wirtschaft wachsen auch die Anforderungen an die Buchführung. Internationale Rechnungslegungsstandards (IFRS/IAS und US-GAAP) werden für die gesamte Wirtschaft immer wichtiger. Folgerichtig bezieht die neue Prüfungsordnung auch das internationale Steuerecht ein und umfasst die Erstellung von Abschlüssen nach internationalen Standards.
Mehr Praxisorientierung:
Sowohl angestellt als auch selbstständig bieten sich Bilanzbuchhalter/innen vielfältige Einsatzfelder. Die neue Prüfungsordnung reduziert die Theorie zugunsten von Praxisinhalten und stärkt damit die Handlungsorientierung des Berufsstandes. Bilanzbuchhalter/innen sollen zukunftsgewandt agieren und flexibel auf neue Herausforderungen reagieren können.
Mehr Verantwortung:
Durch Themen wie Ratings gewinnt das Finanz- und Rechnungswesen an Relevanz. Viele Zahlenanalysen bilden die Grundlage für weit reichende Managemententscheidungen. Bilanzbuchhalter/innen sollen zukünftig steuernd auf einen optimalen Jahresabschluss einwirken können. Eine optionale Prüfung im Fach Organisations- und Führungsaufgaben qualifiziert zusätzlich für Leitungspositionen.
Die Zielgruppe:
Interessenten, die die Bilanzbuchhalter/innenprüfung bei der Industrie- und Handelskammer ablegen möchten und bis zur Prüfung die Zulassungsvoraussetzungen gem. § 2 der Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Abschluss Geprüfter Bilanzbuchhalter/Geprüfte Bilanzbuchhalterin vom 18. Oktober 2007 erfüllen. Das Berufsfortbildungsseminar bereitet auf die IHK-Prüfung zum anerkannten Abschluss "Geprüfte Bilanzbuchhalterin/Geprüfter Bilanzbuchhalter" vor.

Voraussetzungen für die Zulassung zum Zeitpunkt der Prüfung:

1. eine erfolgreich abgelegte Abschlussprüfung in einem anerkannten kaufmännischen oder verwaltenden Ausbildungsberuf mit einer Berufsausbildungsdauer von drei Jahren und eine auf die Berufsausbildung folgende, mindestens dreijährige Berufserfahrung.

2. Einen der folgenden Abschlüsse und eine darauf folgende, mindestens zweijährige Berufspraxis:
a) einen anerkannten Fortbildungsabschluss nach einer Regelung auf Grund des Berufsbildungsgesetztes als Fachwirt oder Fachwirtin oder als Fachkaufmann oder Fachkauffrau.
b) Einen Abschluss als Staatlich geprüfter Betriebswirt oder als Staatlich geprüfte Betriebswirtin oder
c) Einen wirtschaftswissenschaftlichen Diplom- oder Bachelorabschluss einer staatlichen oder stattlich anerkannten Hochschule oder einer Berufsakademie oder eines akkreditierten betriebswirtschaftlichen Ausbildungsganges einer Berufsakademie.

3. eine mindestens sechsjährige Berufspraxis.
von Praxisinhalten und stärkt damit die Handlungsorientierung des Berufsstandes. Bilanzbuchhalter/innen sollen zukunftsgewandt agieren und flexibel auf neue Herausforderungen reagieren können.
Mehr Verantwortung:
Durch Themen wie Ratings gewinnt das Finanz- und Rechnungswesen an Relevanz. Viele Zahlenanalysen bilden die Grundlage für weit reichende Managemententscheidungen. Bilanzbuchhalter/innen sollen zukünftig steuernd auf einen optimalen Jahresabschluss einwirken können. Eine optionale Prüfung im Fach Organisations- und Führungsaufgaben qualifiziert zusätzlich für Leitungspositionen.
Die Zielgruppe:
Interessenten, die die Bilanzbuchhalter/innenprüfung bei der Industrie- und Handelskammer ablegen möchten und bis zur Prüfung die Zulassungsvoraussetzungen gem. § 2 der Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Abschluss Geprüfter Bilanzbuchhalter/Geprüfte Bilanzbuchhalterin vom 18. Oktober 2007 erfüllen. Das Berufsfortbildungsseminar bereitet auf die IHK-Prüfung zum anerkannten Abschluss "Geprüfte Bilanzbuchhalterin/Geprüfter Bilanzbuchhalter" vor.

Voraussetzungen für die Zulassung zum Zeitpunkt der Prüfung:

1. eine erfolgreich abgelegte Abschlussprüfung in einem anerkannten kaufmännischen oder verwaltenden Ausbildungsberuf mit einer Berufsausbildungsdauer von drei Jahren und eine auf die Berufsausbildung folgende, mindestens dreijährige Berufserfahrung.

2. Einen der folgenden Abschlüsse und eine darauf folgende, mindestens zweijährige Berufspraxis:
a) einen anerkannten Fortbildungsabschluss nach einer Regelung auf Grund des Berufsbildungsgesetztes als Fachwirt oder Fachwirtin oder als Fachkaufmann oder Fachkauffrau.
b) Einen Abschluss als Staatlich geprüfter Betriebswirt oder als Staatlich geprüfte Betriebswirtin oder
c) Einen wirtschaftswissenschaftlichen Diplom- oder Bachelorabschluss einer staatlichen oder stattlich anerkannten Hochschule oder einer Berufsakademie oder eines akkreditierten betriebswirtschaftlichen Ausbildungsganges einer Berufsakademie.

3. eine mindestens sechsjährige Berufspraxis.
Die Berufspraxis muss inhaltlich wesentliche Bezüge zu den in §2 Absatz 3 genannten Aufgaben haben und dabei überwiegend im betrieblichen Finanz- und Rechnungswesen erworben worden sein.

(2) Abweichend von Absatz 1 ist zur Prüfung auch zuzulassen, wer durch Vorlage von Zeugnissen oder auf andere Weise glaubhaft macht, Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten erworben zu haben, die der beruflichen Handlungsfähigkeiten vergleichbar sind und die Zulassung zur Prüfung rechtfertigen.

Es wird dringend empfohlen, bereits zu Beginn des Lehrgangs der Kammer alle Unterlagen zuzuleiten, die für die Prüfung der Zulassungsmöglichkeiten zur Fortbildungsprüfung zum anerkannten Abschluss Geprüfter Bilanzbuchhalter/Geprüfte Bilanzbuchhalterin erforderlich sind.

Die Berufspraxis nach Absatz 1 muss in der beruflichen Fortbildung zum Geprüften Bilanzbuchhalter/zur Geprüften Bilanzbuchhalterin dienlichen kaufmännischen oder verwaltenden Tätigkeiten und dabei überwiegend im betrieblichen Finanz- und Rechnungswesen, erworben worden sein.
Gliederung der Prüfung:
Die Prüfung zum anerkannten Abschluss "Geprüfter Bilanzbuchhalter/Geprüfte Bilanzbuchhalterin" gliedert sich in folgende Prüfungsteile und Handlungsbereiche:
- Geschäftsvorfälle erfassen und nach Rechnungslegungs-
vorschriften zu Abschlüssen führen,
- Jahresabschlüsse aufbereiten und auswerten,
- Betriebliche Sachverhalte steuerlich darstellen,
- Finanzmanagement des Unternehmens wahrnehmen, gestalten
und überwachen,
- Kosten- und Leistungsrechnung zielorientiert anwenden,
- Internes Kontrollsystem sicherstellen,
- Kommunikation, Führung und Zusammenarbeit mit internen
und externen Partnern sicherstellen.
Die Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Abschluss sowie eine Beschreibung der Prüfungsinhalte finden Sie hier:

http://www.bmbf.de/intern/upload/fvo_pdf/Bilanzbuchhalter.pdf
Unterrichtszeiten und Unterrichtsstunden:
Die Weiterbildung umfasst ca. 950 Unterrichtsstunden
Der Unterricht findet montags und mittwochs von 18.30 - 21.30 Uhr statt. Nach Bedarf wird jeden 2. Samstag im Monat in der Zeit von 08.30 - 15.00 Uhr unterrichtet.
Beginn:
Der Lehrgang beginnt am 18.10.2017 und endet im Frühjahr 2020

Infoabend:
04.09.2017, 18.30 Uhr, Haneburg, Festsaal

Steuerliche Entlastung: Aufwendungen für die berufliche Weiterbildung können beim Finanzamt als Werbungskosten (im ausgeübten Beruf) oder als Sonderausgaben (im nicht ausgeübten Beruf) geltend gemacht werden.
Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.vhs-leer.de oder von dem zuständigen Pädagogischen Mitarbeiter Carsten Löning, Haneburgallee 8, 26789 Leer, Tel. 0491 9299244 bzw. e-Mail: loening@vhs-leer.de

Heidelberger Interaktionstraining (HIT)

( ab Do., 19.10., 9.00 Uhr, Haneburg, Festsaal )

Für pädagogische Fachkräfte zur alltagsintegrierten Sprachförderung ein- und mehrsprachiger Kinder
In Kooperation mit der AWO Leer
Dieses Fortbildungskonzept richtet sich an alle interessierten Erzieher*innen aus Kindergärten und Kinderkrippen im Landkreis Leer, die sich im Team langfristig und nachhaltig mit dem Ansatz alltagsintegrierter Sprachbildung und Sprachförderung auseinandersetzen wollen.
Im Fokus des Heidelberger Interaktionstrainings (HIT) liegt die sprachliche Förderung des jungen Kindes durch eine gezielte Anleitung der Betreuungspersonen. Ziel ist es, die Teilnehmenden aktiv in einem sprachförderlichen Interaktionsverhalten zu schulen, um insbesondere sprachauffälligen Kindern im natürlichen Umfeld ein besseres Sprachlernen zu ermöglichen.
Das Heidelberger Interaktionstraining ist eine wissenschaftlich evaluierte, zertifizierte und etablierte Fortbildungsreihe.

Fachkraft Psychomotorik (vhsConcept)

( ab Do., 19.10., 18.00 Uhr, Haneburg, Saal II )

Berufsbegleitender Lehrgang für Mitarbeiter/-innen aus pädagogischen, sozialpädagogischen oder therapeutischen Bereichen
Eine Kooperation der VHS Leer und KVHS Ammerland
Psychomotorik bietet Kindern Raum für Bewegungs- und Wahrnehmungserfahrungen. Gefördert werden Schutzfaktoren wie Selbstvertrauen, körperliche Entwicklung, Sprache und Kommunikation, Konflikt- und Erlebnisfähigkeit. Die Stärken der Kinder stehen dabei im Mittelpunkt der weiteren Entwicklungsförderung.

In diesem berufsbegleitenden Lehrgang erhalten Mitarbeiter/-innen aus pädagogischen, sozialpädagogischen oder therapeutischen Bereichen eine ergänzende fachliche Qualifikation im Bereich Psychomotorik.
Der Lehrgang stützt sich dabei auf ein systemisches Verständnis von Entwicklung und Psychomotorik. Ziel ist die Integration von Psychomotorik als eigenständige Methode in den Alltag der Kinder. Neben der Vermittlung von Grundlagenwissen (Psychomotorik, Entwicklungspsychologie und Förderdiagnostik) steht daher die praktische Auseinandersetzung von Bewegung und Wahrnehmung sowohl mit der eigenen Person, als auch später mit Kindern während des Lehrgangs im Mittelpunkt.

Der Lehrgang umfasst 190 Unterrichtsstunden, dazu kommt ein 16stündiges Praktikum, in dem die Teilnehmer/-innen ihre erworbenen Fähigkeiten umsetzen.

Inhalte des Lehrgangs u.a.:
- Grundlagen der Psychomotorik
- Grundlagen von Entwicklung, Motorik, Sensorik und Lernen
- Grundlagen der Diagnostik
- Kooperation und Zusammenarbeit
- Praktikum/Reflexion

Der Lehrgang schließt mit einer Prüfung von vhsConcept/Landesverband der Volkshochschulen ab. Jede/-r Teilnehmer/-in erhält nach erfolgreicher Teilnahme ein Zertifikat von vhsConcept/Landesverband der Volkshochschulen Niedersachsens e.V.
Ein neuer Lehrgang startet im Herbst 2017.
Das Kursentgelt erfragen Sie bitte in der Geschäftstelle.

vhs Lehrkräftequalifizierung Deutsch (neu)

( Samstag,18.11.2017, 9.00-16.00 Uhr Sonntag, 19.11.2017, 9.00-16.00 Uhr Samstag, 25.11.2017, 9.00-16.00 Uhr Sonntag, 26.11.2017, 9.00-16.00 Uhr )

Die vhs Lehrkräftequalifizierung Deutsch richtet sich an Kursleitende und angehende Lehrkräfte in Deutschkursen (A1 bis B1), die sich Kompetenzen für einen professionellen Unterricht aneignen bzw. ihre diesbezüglichen Kompetenzen erweitern möchten.
Sie umfasst ein Basismodul mit 32 und ein Aufbaumodul mit 68 Unterrichtseinheiten. Das Basismodul sieht eine Online-Phase und Praxisaufgabe verbindlich vor. Folgende Themen werden behandelt:
- Erwachsenengerechter Fremdsprachenunterricht
- GER als Grundlage für den Sprachunterricht
- Sprachunterricht und Unterrichtsplanung
- Zielgruppen von Deutschkursen
Die VHS Leer plant für Herbst 2017 an zwei Wochenenden die Durchführung eines Basismoduls. Bei entsprechender Nachfrage wird auch das Aufbaumodul im Anschluss organisiert.

Die Teilnahme an der Schulung ist für Kursleiter/innen von Mitgliedseinrichtungen der Landeseinrichtungen, die im Rahmen des Landesprogramms tätig sind oder dafür perspektivisch qualifiziert werden, kostenfrei. Lediglich die Fahrtkosten und ggf. Übernachtungskosten sind selbst zu tragen.
Um die verbleibenden Kosten gering zu halten, sollen die Schulungen möglichst ausgewogen regional verteilt durchgeführt werden. Hierfür suchen wir Räumlichkeiten bei öffentlich geförderten Bildungsträgern in ganz Niedersachsen.

Interessent/innen können sich gerne auf der Interessentenliste vormerken lassen.
Weitere Informationen erhalten Sie bei Marion Weber oder Sabine Kasimir Tel. 0491-92992-0, info@vhs-leer.de

Zielgruppen der Module
Das Basismodul richtet sich an Kursleitende und angehende Lehrkräfte in Deutschkursen (A1 bis B1), die sich Kompetenzen für einen professionellen und handlungsorientierten Unterricht aneignen möchten. Erste Unterrichtserfahrung wird für eine erfolgreiche Teilnahme empfohlen.
Das Aufbaumodul richtet sich an Kursleitende und angehende Lehrkräfte in Deutschkursen (A1 bis B1), die am Basismodul teilgenommen haben und ihre Kompetenzen für einen pro-fessionellen und handlungsorientierten Unterricht weiter ausbauen möchten. Es richtet sich auch an Deutschlehrkräfte, die im Rahmen anderer Weiterbildungen Kenntnisse des Fremdsprachenunterrichtens erworben haben.
Die beiden Module können unabhängig voneinander belegt werden. Als komplette Fortbildung im Umfang von 100 UE Präsenzunterricht ist die vhs Lehrkräftequalifizierung Deutsch vom BAMF als "anderes DaF/DaZ-Zertifikat" anerkannt und bietet somit auch eine diesbezügliche Anschlussfähigkeit. Der Workload einschließlich Vor- und Nachbereitung für Aufbau und Basismodul beträgt ca. 140 UE.
Sie können je nach Ihren Vorerfahrungen und Bedarfen entscheiden, welche Module Sie belegen möchten, es besteht keine Verpflichtung beide Module zu absolvieren.
Die Teilnahme und erfolgreich absolvierte Praxisaufgabe führt wahlweise zu einem Zertifikat über 32 UE, 68 UE oder 100 UE. Wenn Sie gezielt den Erwerb eines anderen DaF/DaZ-Zertifikats anstreben, ist das vollständige Absolvieren der Fortbildung erforderlich.
Teilnahmevoraussetzungen für die vhs Lehrkräftequalifizierung Deutsch
Sie sind als Kursleiter/in bei einem öffentlich geförderten Bildungsträger in Niedersachsen tätig. In diesem Fall können Sie sich für die Fortbildungen kostenfrei, aber verbindlich anmelden. Bitte stimmen Sie sich dazu mit der Bildungseinrichtung ab, bei der eine konkrete Schulung, von der Sie erfahren haben, durchgeführt wird.
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an per Mail (knuettel@vhs-nds.de) oder telefonisch (0511-300330-58) an Svenia Knüttel.

Qualifizierung zum/zur Lerntherapeuten/in

( Beginn nach Absprache )

Berufsbegleitender Lehrgang in Kooperation mit der VHS Papenburg
Kurs-Nr.: D020211.0P
Dieser Langzeitlehrgang richtet sich an Personen mit pädagogischer und/oder psycho-sozialer Erstausbildung, die lerntherapeutisch tätig werden möchten.
Inhalte:
- medizinische Grundlagen, 36 UStdn.
- Entwicklung eigener Ressourcen, 9 UStdn.
- Testverfahren, 18 UStdn.
- Förderprogramme, 36 UStdn.
- Vor- und Nachbereitung von Hospitationen / Grundlagen der Erstellung der Hausarbeit, 18 UStdn.
- sensorische Entwicklung, 9 UStdn.
- Spiele und Entspannung, 9 UStdn.
- Elternarbeit, 9 UStdn.
- Recht, 9 UStdn.
- Kolloquium, 9 UStdn
- Hospitationen
Am Ende des Lehrgangs steht eine schriftliche Hausarbeit im Umfang von ca. 20 Seiten sowie ein Kolloquium.
Die Teilnehmenden erhalten nach erfolgreichem Abschluss ein Zertifikat der VHS'n Papenburg und Leer.
Dozententeam: Heidrun Hinz, Melanie Thöle-Riezebos, Eva-Maria Schlüter

Ausbildung zum/zur Montessori-Pädagogen/in

( ab So., 31.12., 9.00 Uhr, VHS Papenburg )

Berufsbegleitender Lehrgang in Kooperation mit der VHS Papenburg
"Hilf mir es selbst zu tun" war das Schlüsselwort von Maria Montessori und ist noch heute Grundlage der Montessori-Pädagogik. Diese Pädagogik ist ein reformpädagogisches Bildungs- und Erziehungsangebot, das sich unmittelbar am Kind orientiert. In Kooperation mit der Deutschen Montessori-Vereinigung e.V. planen die VHS Papenburg und Leer einen Vorbereitungslehrgang auf die Montessori-Diplomprüfung.
Der Lehrgang ist eine berufsbegleitende Fortbildungsveranstaltung und ersetzt keine pädagogische Grundausbildung für die Erzieher/-innen und Lehrkräfte.
Ziel des Montessori-Lehrgangs ist es, Lehrkräfte, Erzieher/-innen, Sozialpädagogen/-innen und ggf. Eltern auf eine qualifizierte Arbeit nach den Montessori-Prinzipien in Theorie und Praxis vorzubereiten und die erworbenen Qualifikationen durch das Montessori-Diplom zu bestätigen. Das Montessori-Diplom ist Voraussetzung für die Arbeit in bestehenden Montessori-Einrichtungen.
Es wird eine unverbindliche Interessentenliste geführt; zu einer kostenlosen Infoveranstaltung wird zu gegebener Zeit eingeladen.

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Kontakt

Volkshochschule für die Stadt
und den Kreis Leer e.V.
Haneburgallee 8
26789 Leer
Tel.: 0491 - 92 99 2-0
Fax: 0491 - 92 99 2-10
E-Mail: info(at)vhs-leer.de

Öffnungszeiten

Vormittags:
Mo. – Fr.  08.00 – 12.00 Uhr

Nachmittags:
Mo., Di. u. Do. 14.00 – 16.30 Uhr
Mi. 14.00 – 16.00 Uhr

VHS-App

Wir machen mit bei der offiziellen VHS-App. Sie bietet eine bundesweite Kurssuche, spielerische Übungsvideos und ein interaktives Sprachspiel.

Jazz in Leer
VHS-Filmrolle
Grundbildung
ich will deutsch lernen